Willkommen bei der DTB-Gruppe "PUSHHANDS /TUISHOU"

Die Sparte "Tuishou / Pushhands" im DTB-Dachverband für Tai Chi, Tuishou und Qigong bietet der Community stilart-übergreifende Ausbildungen, DTB-Qualitätssiegel, ZPP-Zertifizierung und staatlich anerkannten Bildungsurlaub. Außerdem Austausch, Vernetzung, internationale Treffen und gemeinsames Lernen - online, vor Ort und überregional.

Hinweis: Internationale Push-Hands-Treffen Hannover

Push Hands: Nils Klug organisiert seit über 20 Jahren seine alljährlichen "Internationalen Push-Hands-Treffen Hannover. Diese sollte man nicht mit den älteren und viel häufigeren fünftägigen Veranstaltungen des DTB in der Nordheide verwechseln. DTB-Events basieren auf dem Konzept des "Richtig Lernens und Lehrens".

Abgrenzung Pushhands-Verband DTB Review Nils Klug, Tai-Chi-Studio Hannover, DDQT Im DTB kommt dem Übesystem Tuishou-Pushhands eine grundlegende Brücken-Funktion zu zwischen dem Tai Chi Chuan und dem Qigong. Als "verbindende Sparte" unterstützen hier die Übungen zur Entwicklung der "Inneren Kraft" effektiver als es mit "reinem Qigong" oder allein mit dem Tai Chi Chuan möglich wäre. Zusätzliche Synergie-Effekte runden die Lehrgänge ab.

Updates: Push Hands-Prinzipien / Tuishou-Prinzipien - Szene-Verständnis für "Schieben, Drücken, Stoßen, Pushen

Zum fachgerechten Praktizieren gehört auch ein entsprechendes Verständnis der Taiji-Prinzipien (Essentials) und der Klassischen Schriften. In der "Pusher-Szene" fehlt bisweilen sogar das Elementar-Wissen.

Dies offenbart sich beispielsweise an eng-gefaßten, irreführenden Erklärungen im Internet. Dies dokumentieren Anfragen an mich immer wieder. Siehe dazu: Nils Klug über Push Hands / Tuishou.

Nils Klug und der DTB-Dachverband

An dem Hannoveraner Lehrer Nils Klug scheiden sich die Geister. Außenstehende könnten sich verwundert die Augen reiben und sich fragen: Gibt es zwei verschiedene "Nils Klugs"? Nun - der Medienschaffende und Szene-Influencer weiß mit seinem Repertoire durchaus zu polarisieren und man kann sich durchaus im "falschen Film" wähnen - mit einem märchenhaften Szene-Drehbuch, welches an "Des Kaisers neue Kleider" gemahnt. Zur besseren Abgrenzung folgen hier einige Hinweise. Im Detail wurden sie bereits an anderer Stelle behandelt *.

Es mag überraschend oder sogar paradox scheinen, aber für den DTB-Dachverband ist Nils Klug ein Glücksfall: Er ist mit seinem "Jargon" eine typische Szene-Galionsfigur, an der die DTB-Distanzierung paßgerecht und detailliert erklärt werden kann. Die Hoffnung dahinter ist, daß Verifizierung / Überprüfbarkeit und sachgerechte Argumentation ein Gegengewicht bilden mögen zu politischer Korrektheit, Lobbyisten-Spin und Esoterik-Folklore.

Nils Klug als Interpret seines "Universe Of Chinese Arts"

Als "Botschafter für Profilbildung" folgte der Ex-Vorstand des DDQT einst ganz eigenen Regeln - es wurde darüber mehrfach berichtet. Klug Sifu ist seit ca. 30 Jahren der Leiter einer eigenen Schule in Hannover. Doch weder er selbst noch sein Dozenten-Team sind vom DTB-Dachverband und seinen Partner-Organisationen anerkannt. Gleiches gilt für seine Workshops und sein Lehrplan. Daher kann sein Unterricht für Kassen-Zulassung nicht angerechnet werden.

Das Klug-Portfolio weist eine große Bandbreite unterschiedlichster Themenbereiche auf, die er in unterschiedlichen Formaten kommuniziert. Der Freelancer spricht dabei bezeichnenderweise gern von einem "Unversum chinesischer Künste". Doch wer hier quasi als "omnipräsentes Higgs-Teilchen" ideologie-freien Faktencheck erwartet, wird schnell eines besseren belehrt: Zum guten Ton gehört hier auch das Ausgrenzen von Anbietern jenseits der Szene - quasi "par ordre du mufti" und ganz ohne Nachweise und Belege.

Einige Stationen aus der Klug-Karriere

Aus übergeordneter Perspektive - jenseits des Klug´schen "Universums chinesischer Künste" und jenseits der "Qi-Welten" seiner Fan-Gemeinde ergeben sich vielschichtige Einblicke in seine Aktionen und Denkweisen. Auch wenn sie einzeln genommen wenig aussagekräftig anmuten mögen, sind sie insofern aufschlußreich, als sie die in der Taiji-Qigong-Szene und ihren Organisationen herrschenden Regeln und Strickmuster anschaulich dokumentieren.

Hinter den Kulissen solcher Milieus gilt "Ich male mir die Welt, wie sie mir gefällt". Hier findet sich ja keineswegs die beanspruchte Weitsicht und Toleranz. Vielmehr sucht man Respekt, Offenheit und Argumente mit Sachverstand in diesem eng-gefaßten "Welten des Glauben-Müssens" vergeblich. Trifft hier Albert Einsteins Bonmot zu: Der Horizont mancher Menschen gleicht einem Kreis mit dem Radius NULL - und das nennen sie dann STANDPUNKT"?

Nils Klug als Szene-Vordenker

Seit 1996 betreibt Nils Klug seine Tai Chi-Schule auf dem Faust-Gelände, wo er Tai Chi als „Meditation in Bewegung“ unterrichtet. In seinem Tai-Chi-Studios Hannover bietet der Meister u. a. "traditionelle Lehrerausbildung" mit entsprechendem Lehrerprofil und Berufsbild an. Zudem ist er in der Szene u. a. bekannt für seine "Internationalen Pushhands-Treffen". Sein Eintreten für mehr Vernetzung in der Community und sein "Taiji-Forum" haben den Ex-Vorsitzenden von TCFE und DDQT für seine Anhänger zu einem prominenten Vordenker werden lassen, der ihre Interessen tatkräftig und versiert vertreten kann.

Verbände, Medienarbeit und Berufsprofil

Die aus dem "Klug´schen Universum" dringenden Botschaften sind typischerweise an die Taiji-Qigong-Szene adressiert. Sie mögen einzeln für sich genommen wenig bemerkenswert sein, aber übergreifend sind sie anschauliche Beispiele, wie Medienschaffende in der heutigen Zeit vorgehen, um ihre Ziele umzusetzen.

Nils Klug hat lange Zeit u. a. als Vorstand im TCFE und DDQT versucht, Beiträge zu leisten füe die Förderung und Verbreitung des Tai Chi Chuan (Taijiquan). Zu seiner Lobby-Arbeit kommen seine Bemühungen, die Vernetzung der Praktizierenden voranzutreiben. Für diese Vorhaben trat er auch ein als aktives Mitglied des Taijiquan-Qigong-Netzwerks / BVTQ ein.

Parallel dazu ist in dieser Zeit die Reputation der Szene und ihrer Subkulturen immer mehr gesunken. Und die Glaubwürdigkeit befindet sich im freien Fall, seit ihre Szene-Organisationen aus dem ZPP-Leitfaden gestrichen wurden. Szene-Standards für Lehrerausbildung waren zwar nie ein "Goldstandard", aber nun spielen sie für den Kassen-Verband Vdek überhaupt keine Rolle mehr. Dies hatte der DTB-Dachverband seit langem propagiert. Nun sind Transparenz und Teilnehmerschutz auf ein weit höheres Niveau angehoben.

Natürlich gehen die Meinung auseinander, ob bei diesen Sachverhalten lediglich Korrelation vorliegt oder Kausalität. Es ist jedoch klar, daß Kampagnen von Lobbyisten auch von anderen Institutionen kritisch gesehen werden und dort ihre Wirkung nicht verfehlen. Seither ist es auch viel stiller geworden um den Lehrer aus Hannover, der doch Großes bewegen wollte.

Nils Klug, DDQT-Dachverband und TCFE-Federation

Schon vor längerer Zeit trat Nils Klug als TCFE-Präsident zurück und beendete seine Zusammenarbeit mit der Europäischen Federation http://tcfe.org. Die formelle jahrelange Zusammenarbeit von Nils Klug und dem DDQT-Lobbyverband ist beendet. Sie betraf u. a. die Öffentlichkeitsarbeit, aussagekräftige Darstellungen - und "Anbieter-Bashing". All das hat nun ein Ende. Zuerst kam der Rückzug aus den DDQT-Gremien wie Vorstand und Medien-AG (ganz ähnlich ging übrigens DDQT-Vorstand Angela Menzel vor). Später erfolgte auch die Kündigung seiner Mitgliedschaft. Quelle: https://www.tai-chi-dvds.de/klug-medien.html.

Nils Klug, Multimedia und "Taiji-Forum"

Multimedia / Medien-Arbeit bildet einen Schwerpunkt der Öffentlichkeitsarbeit des Tai-Chi-Studios. Ziel sind neben der Verbreitung und Förderung chinesischer Künste auch erweiterte Möglichkeiten für Kommunikation, Austausch und Kontakt in der Community. Doch mit Online-Kursen, Youtube-Kanälen und Serien lassen sich die eigentlichen Potenziale der Übe-Systeme nicht ausschöpfen. Übergeordnete Perspektiven zeigen: Das Szene-Multimedia ist eng begrenzt und lebt vorwiegend von den Szene-Filterblasen und ihren Spin-Doktoren.

Das buntgewürfelte Autoren-Kollektiv von Klugs "Taiji-Forum" repräsentiert unterschiedlichste Interpretationen zu zentralen Themen des Taijiquan und Qigong. Sieht man die Artikel im Zusammenhang, so wird auch hier - kaum überraschend - typische Szene-Folklore offenbar. Ähnlich wie bei "Wiki & Co" sucht man seriöse Belege oft vergeblich. Auch dies ist kein Wunder, denn hier spielen Lobby-Interessen herein, die Nils Klug in seiner DDQT-Medienarbeit selbst offen geschildert hat.

Ausbildung in der Klug-Schule "Tai-Chi-Studio Hannover"

Wer bei Sifu Klug in Hannover eine Tai-Chi-Lehrerausbildung absolvieren möchte, sollte sich im Vorwege klar darüber sein, wofür er das Abschluß-Zertifikat des Tai-Chi-Studios nutzen möchte. Und er sollte sich fragen, ob der Unterricht dafür geeignet ist.

Darüber hinaus läßt die in der Taiji-Qigong-Szene häufig benutzte Bezeichnung "Traditionelle Ausbildung" aufhorchen. Was soll damit gemeint sein. Die Lehrer von Nils Klug haben jedenfalls kein "Traditionelles Tai Chi Chuan" unterrichtet sondern eigene abgeänderte Formen entwickelt. Auch deren Lehrer, der Altmeister Yang Chengfu hat bekanntlich eine modernisierte, vereinfachte Taiji-Form verbreitet - und nicht die alte traditionelle Familien-Form. Ähnliche gutklingende Abgrenzungsversuche sind "klassisch", "original" und "authentisch". Siehe dazu den Artikel: https://taichi-qigong-richtig-lernen-dr-langhoff.de/push-hands-klug.html.


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Benutzte Quellen:

Lehr-Institute / Lehrerschmiede: http://www.tai-chi-zentrum.de/klug-hinweis.htm

Szene / DDQT: http://www.qigong-dachverband.de/taiji-qigong-szene.html

Mehr dazu hier: Der DTB-Dachverband informiert über Nils Klug und seine Aktionen: http://www.tai-chi-verband.de/klug-distanzierung.htm.